Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber Bleivergiftungen sind selten und kommen in der Praxis kaun noch vor. Belastungen mit Blei können aber immer noch durch bleihaltige Wasserrohre vorkommen. Nach einer Untersuchung des Jahres 2001, die von der Stiftung Warentest durchgeführt wurde, wurden vor allem in Nord- und Ostdeutschland noch immer erhöhte Bleiwerte des Trinkwassers ermittelt. Für Blei gilt z. Zt. ein Übergangsgrenzwert von 25 µg (Mikrogramm) pro Liter bis 2013, ab dann ist ein Grenzwert von 10 µm einzuhalten. Das Wasser löst dabei Bleiatome aus den Rohren ab und diese werden beim Trinkwasserverzehr aufgenommen. Alle Schwermetalle (dazu gehöhren Blei, Cadmium, Arsen und Quecksilber) reichern sich in bestimmten Organnen an. Bei Überschreiten kritischer Werte treten dann Vergiftungssymtome teilweise erst nach langer Zeit auf. Damit hat Blei ein hohe chronische Toxizität und wirkt auf das Nervensystem. Bei Bleiaufnahme im Säuglings- und Kindesalter kann es zu Wachstums- und Entwicklungsstörungen kommen. Deshalb ist ein mögliche Bleiaufnahme hier ganz besonders kritisch zu werten. Blei und seine Verbindungen gehören somit zu den starken Umweltgiften.
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Zusendung des Probenahmesets und Auswertung in unserem Labor auf Blei, Cadmium, Kupfer, Zink, Nitrat-, und Nitritgehalt, pH-Wert, Gesamthärte und Salzgehalt. Inkl. Bewertung der Ergebnisse.
Materialien werden auf ihren Schwermetall gehalt hin bestimmt (ein Schwermetall wie z.B. Blei). Für weitere Metalle wählen Sie den Mehrpreis für ein weiteres Metall (ggf. mehrfach).
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Das Ingenieurbüro biomess arbeitet auf dem Gebiet umwelttechnischer Ermittlungen, Messungen und Beratungen. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt dabei auf dem Gebiet innenraumrelevanter Belastungen mit Schimmel und chemischen Schadstoffen. Wir ermitteln, messen und beurteilen biologische, chemische und physikalische Einflußfaktoren in Wohnungen, Schulen und Büros.
Des weiteren führen wir Hygiene-Inspektionen gemäß VDI 6022 an RLT-Anlagen sowie Untersuchungen nach Trinkwasserverordnung durch.
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