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NEWS

Labordienstleitungen VDI 6022: Wir können Ihnen alle benötigten Labordienstleitungen anbieten, die Sie zur Durchführung von Hygieneinspektionen an RLT-Anlagen nach VDI 6022 benötigen. Weitere Informationen finden Sie hier oder direkt in unseren Onlineshop.

Schnelle Faseranalysen: biomess analysiert Asbest und KMF mit eigenem REM (Raster- Elektronenmikroskop). Die Analytik ist auch über Nacht und an Wochenenden verfübar. Mehr... 

Der OnlineShop: Tests auf Schadstoffe selbst durchführen.

Hygieneinspektion n. VDI 6022 Kompetent, preisgünstig und schnell. Mehr...

Geruch im Haus?
Wir ermitteln die Ursachen! Mehr...

Urinrückstände nachweisen
Schäden durch Hunde- und Katzenurin sind oft bedeutend. Mehr...

Eigenes Labor eröffnet
Seit 2007 betreibt biomess ein eigenes S2- Labor für Schimmeluntersuchungen. Mehr...

Sanosil: Schimmelsanierung ohne Chlor und ohne Gift. Mehr...

Altlastenkataster: Beim Immobilienkauf schützt ein Altlastenkataster vor späteren Überraschungen. Mehr..

Sanierungskonzepte für Asbest, PCB, PCP, PAK, KMF, Schimmel, Quecksilber und Perchlorat

Messung nach Garagenverordnung
CO- Langzeitmessungen nach §15 GarVO. Mehr...

Fasern - Was ist das?

Fasern, genauer Künstliche Mineralfasern (KMF), sind aus mineralischen Rohstoffen hergestellte amorphe, synthetische Fasern. Verwendung finden sie hauptsächlich zur Isolierung und Wärmedämmung von Gebäuden, sowie bei der Verstärkung von Werkstoffen (bekanntes Beispiel: GFK, GlasFaser verstärkter Kunststoff). Sie werden unterteilt in die Gruppen textile Glasfasern, Mineralwollfasern und Keramikfasern.

Die stärkste krebsauslösende Wirkung wiesen bei Tierversuchen Fasern mit 8 µm Länge und einem Durchmesser von unter 0,25 µm auf.
Fasern mit 5 µm Länge und einem Längen-Breiten-Verhältnis <=3 gelten als sogenannte "kritische Fasern". Diese kritischen Fasern werden seit 1993 von der MAK-Werte-Kommission in der Schadstoffklassifikation III A2 zusammengefasst, da sie sich bei Tierversuchen ebenfalls als krebserregend herausgestellt hatten.
Fasern unter 2 µm sind in Tierversuchen nie als kanzerogene Substanz aufgefallen.

Der viel häufiger industriell verwendete kurzfaserige Weißasbest (Chrysotil) ist demnach wesentlich weniger toxisch als der längerfaserige Blauasbest (Krokydolith). Asbest (Aktinolith, Amosit, Anthophyllit, Chrysotil, Krokydolith und Tremolit) sind als humankanzerogene Schadstoffe (Schadstoffklassifikation III A1) eingestuft.