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Elektrosmog: Elektrische und magnetische Felder

Elektrosmog; Elektrische und magnetische Felder können Wirkungen haben

Elektrische und magnetische Felder können deutliche Einflüsse auf das Wohlbefinden und die Gesundheit haben. Schlafstörungen und Leistungsabfall sind manchmal Auswirkungen ungesunder und belasteter Schlaf- oder Arbeitsplätze. Die Kenntnis um neueste Forschungsergebnisse und die Erfahrung von biomess in der Abschätzung und Beurteilung der Wirkungen helfen Ihnen bei der Problemlösung, wenn derartige Einflüsse vermutet werden.

Eine spezifische Meßgeräte - Ausstattung ist notwendig, um die verschiedenen Feldarten zuverlässig zu messen. Die objektive Beurteilung ist bei dem derzeitigen Forschungsstand immer noch schwierig. Grenz- und Richtwerte werden kontrovers diskutiert und die Spanne zwischen den niedrigsten empfohlenen tolerierbaren Werten und den DIN- Grenzwerten klafft um mehr als den Faktor 10.000 auseinander. Unsere Berichte und Informationsmaterialien stellen deshalb die derzeit laufende Diskussion objektiv dar und zeigen Fakten auf, die es erlauben, selbst eine Beurteilungsgrundlage und Risikoabschätzung vorzunehmen.
Unser Vorgehen bei der Ermittlung und Messung von Ursachen ist dabei streng sachlich orientiert und dramatisiert die Situation nicht, sondern hilft den Betroffenen durch objektive und konkrete Meßergebnisse und Aufklärung über die Zusammenhänge. Die beschriebene Vorgehensweise hat dazu geführt, daß auch Gesundheitsämter unsere Leistungen in Anspruch genommen und sehr positiv bewertet haben. Sanierungen zum Thema "Elektrosmog" sind oft mit einfachen Mitteln durchzuführen. Unser Know - How zur Sanierung möglicher Belastungen ist umfassend und gibt unseren Kunden konkrete Vorschläge zur Vorgehensweise.

Elektrische und magnetische Felder: Reale Wirkungen oder Einbildung?
Kaum ein Thema ist medizinisch so umstritten wie die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder. Nicht bestritten werden Effekte durch extrem hohe Feldstärken, aber die Auswirkungen geringer Feldstärken werden von vollkommen unschädlich bis krebserregend beurteilt.

Aktuelle Forschungsergebnisse scheinen zunehmend Wirkungen auch geringer Intensitäten zu bestätigen, die endgültigen und wissenschaftlich 100%ig abgesicherten Beurteilungsgrundlagen fehlen aber noch. Trotzdem ist Vorsicht angebracht, da sich andeutet, daß technische Feldbelastungen - analog Schadstoffen - nach akuter und chronischer Wirkung unterschieden werden müssen. Aufgrund der noch nicht vollkommen abgesicherten Erkenntnislage empfehlen wir, den geringen Aufwand für (Vorsorge-) Sanierungen und Vermeiden einer Exposition während der nächtlichen Ruhephase in Kauf zu nehmen.

Menschen, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen leben, haben nach einer britischen Studie ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko. Eine Untersuchung der Universität Bristol habe ergeben, dass die Leitungen Abgaspartikel von Autos in der Luft elektrisch aufladen, berichtete die Tageszeitung "The Guardian". Dadurch blieben die Partikel besser in der Lunge "kleben". Wer nahe der Hochspannungsleitungen lebe, nehme deshalb pro Tag die doppelte bis dreifache Menge an Schadstoffen auf, erläuterten die Wissenschaftler. Das Krebsrisiko sei dadurch um bis zu 29 Prozent höher. Für die Studie waren sämtliche Krebserkrankungen im Südwesten Englands untersucht worden. Dabei stießen die Wissenschaftler dem "Guardian" zufolge auf eine Häufung von Lungenkrebs-Erkrankungen bei Menschen, die im Umkreis von 400 Metern zu einer Hochspannungsleitung leben. Zur Vermeidung der Aufladung von Schadstoffteilchen in der Luft wird daher unter anderem vorgeschlagen, Hochspannungsleitungen im Boden zu verlegen - was jedoch relativ kostenintensiv wäre. Ob sich diese Studienergebnisse von 1998 bestätigen liessen, ist uns nicht bekannt.

 

Zur Beurteilung möglicher Auswirkungen sollte nur auf wirklich fundierte Informationsquellen zurückgegriffen werden.

 

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